nels zwischen den Druckmodulen! das Konzept schlieBlich verworfen werden muBte. gewichen waren, griff man auf ein weniger aufwendiges Konzept zuriick. Nutzung der Station nicht entgegengekommen ware. Astronomie und Servicing entlang der Kiele waren entfallen. der Komponenten direkt in die Internationale Raumstation iibernommen. ren, bei denen die Druckmodule das Riickgrat der Struktur darstellen.
Longitudinalachse in Richtung der Orbittangente orientiert sind. und Umbau der Konfiguration. Station im Laufe ihres Lebens schon unterschiedlichste Bauformen.
abgesetzten Solarkollektoren grofseren Abschattungsverluste. inertiale Fluglage erfo rderte. ten Systeme fur Energieversorgung und Thermalkontrolle hinzu. Orbitsegment zu erhohter Sicherheit und Redundanz.
hier keinen stabilisierenden EinfluB auf die Fluglage. weshalb die Station mit ca. Solarkollektoren am Gittermast und an der SPP. tion bei Betrieb und Wartung wesentlich hohere Anstrengungen erfordern. moglichkeiten mit entsprechendem Sichtfeld. Randb edin gun gen wieder die Aufgabe des Raumstationsentwurfes ste llen.
fur Wartun g von Satell iten und Plattformen vor. aber auch zum Aufb au des strukturellen Riickgrats der Station. gung erfo lgt prim ar durch solardynamische Kon verter. elektr ische Leistung von 500 kW bei einer Gesamtmasse von 2500 t ausge legt. wurfsprozeB in ahnlicher Form auf Subsystemebene wieder.
nahezu ausschlieBlich in einer Ebene tangential zur Flugbahn bzw. angeordnet sind und die Zylinderachsen senkrecht zur Orbitebene orientiert sind. ist fur verschiedene Systemaspekte von Bedeutung. ausrichtun g orientiert ist. ebene und der Modulachse quer zur Flugrichtung anzuordnen. einem hoheren Treibstoffverbrauch fiir die Bahnregelung.
Nodes in der sog. und weiteren, davon abgezweigten Elementen. Standardisierung und bessere Raumausnutzung der eige ntlichen Druckmodule. hohe Struktursteifigkeit und symmetrische Massenverteilung auszeichnet. eine hohe Struktursteifigkeit und einfachen Ausbau verspricht.
zierung auch innenl iegende Module noch austauschen zu konnen. diese Anordnung eine kompakte Bauform mit geringen Deviationsmomenten. am Boden durchgeftihrt werden muB. erw ahnte tetrahedrische Anordnung. stimmen Kriterien optimalen Losung zu kommen. der Raumfahrt die allgegenwartige Beschrankung der logistischen Kapazitaten.
Antriebssystem auf eine moglichst geringe Nachschubmasse hin zu optimieren. nischer Systeme vorgestellt werden. Methodik des synergetischen Systementwurfs eingefuhrt. Summe der Einzelleistungen aller Organe. Synergie die Kopplung bzw. iibergeordnete Vorteile erzielt werden.
Systems zu Beginn gefallt werden. scher Systeme erfolgen muB. sind einige Punkte grau eingezeichnet. delt es sich urn Verkntipfungen, deren Charakter mehr statischer Natur ist. einen oder dem anderen Subsystem tibemommen werden kann.
Schadstoffilterung ein Beispiel fur dynamische Synergie. Bilanzen aussagekraftiger Systemparameter erstellt. einem zahlenmalsigen Vergleich zu erfassen. wurfsvariante in Masse auszudriicken.
einer Variante auf das Gesamtsystem beschrieben. sche Leistung zur Verfiigung gestellt werden. in der Regel nicht der tatsachlich vorhandenen entspricht. Differenz im Massenumsatz einer Variante im Vergleich zu einer anderen.
stimmten Betriebszeitraum am geeignetsten ist. verschiedene Verfahren zur Anwendung. existierenden Systemen gezogen werden. eignete Parametrisierung skaliert werden.
gen zwischen Subsystemen einer exemplarischen Raumstation vorstellen. Auswirkung auf das Gesamtsystem abgeschatzt. Die Betriebsdauer sei mindestens 20 Jahre. onsdaten sind in Tabelle 10. elektrischer Leistung zur Verfiigung stehen. bedruckten Raumstationsstruktur skaliert wird. Lageregelung im Rahmen der folgenden Synergiebeispiele nicht betrachtet.
lungssystem, sind auf dem Nachschubweg zuzuflihren. menten als auch die Leistung zum Laden der Batterien bereitstellen. elektrische Nettoleistung des Generators zu 41 kW. gradat ion tiber die Lebensdauer hinweg Rechnun g tragen. der Leistung zu Jahre sbeginn abnimmt. zu 395 m2 und die Solargeneratormasse zu 1186 kg. Leben sdauer deutli ch tiberlegen. cher Batteriemasse mehr Energie aus den Batterien entnommen wird.
der Batter ien bzw. Diesen Zusammenhang zeig t Tabell e 10. kWh Energie wahrend der Eklipse. rator wird hier verzichtet. Gesamtmasse zu 2232 kg und die Gesamtflache zu 148 m2. system ausgeglichen werden mussen. sie jedoch keine Rolle und werden deshalb nicht weiter betrachtet.
sung der Leistungsdaten notwendig. der Raumstation von 40 kW enthalten sein. riicksichtigen also bereits aIle thermaltechnischen Aspekte. warme der Batterien noch gesondert zu betrachten. mit einer Masse von 90 kg erforderlich. so orientiert, daB sie dem Luftwiderstand stets minimale Angriffsflache bieten.
der Sonne nachgeflihrt werden miissen. Dies wurde hier aber nicht beriicksichtigt. zu 35025 kg in 20 Jahren. Zusammenfassung der Subsysteme fur 20 Jahre. Annahmen ergibt sich fur die betrachteten Subsysteme die in Tabelle 10. kW an elektrischer Leistung bereitstellen. lektorflache von 431 m2 an. Treibstoffbilanz zur Bahnregelung eingerechnet werden.
Bilanz fiir 20 Jahre Betriebszeit. den flexiblen und sieheren Stationsbetrieb erzielt werden konnen. Aufbereitung des Abwassers auszunutzen.
im Bereich Lebenserhaltungssystem und Energiesy stem. weise aufgestockt zu werden. Dies geht jedoch zu Lasten ihrer effektiven Lebensdauer. werden FC und Elektrolyseur nicht gleichzeitig betrieben. auch die abzustrahlenden Warrnestrome zu verschiedenen Zeitpunkten an. beiden Abwarmestrorne, hier den der FC, ausgelegt sein muB. zu 39253 kg in 20 Jahren.
Bilanz fiir 20 Jahre Betriebszeit. tat, Sicherheit und Zuverlassigkeit des Stationsbetriebes wie im Beispiel 10. Spielraum der Station noch etwas erweitert. sem Fall unser Beispiel 10. welches zu Antriebszwecken elektrolytisch gespalten werden muB. kW fur die Elektrolyse bereitzustellen.
ren elektolytischer Erzeugung 71100 kg Wasser notig waren. fur Antriebszwecke benotigt wurden. Jahre gerechnet noch 28395 kg an SauerstoffUberschu13. Bilanz fiir 20 Betriebsjahre.
Vergleich zum vorherigen Beispiel keine Anderung der Massenbilanz. ner Form zugefuhrt werden mu13. stemparametern ablesen, wie dies bei dem Kriterium der Systemmasse der Fall ist. so wird ein grober Vergleich der vier Beispiele moglich. Sicherheitsfaktor ftir das unvernetzte System mit 1 festgesetzt. Komponenten entspricht der Anzahl der Kastchen in Abb.
Energiespeicherung und Wasseraufbereitung auf 3 angewachsen. nisse fur aile Beispiele sind in Tabelle 10. dien vereinfacht sich die Logistik. danzen ohne Massenzuwachs zu schaffen.
produktiven, bequemen und effektiven Gebrauch durch den Menschen zu ermoglichen. gen Auswirkungen der Lebensumgebung einer Raumstation auf die Crew an. letzteres wird im Abschnitt 11. zuruck auf seine allgemeine psychische Lage und den Mission serfolg selbst. kontinuierlich tiber lange Zeitraume ausgesetzt ist.
bilden sich im 20. Forschung aktiv zu unterstiitzen. Grenzen ihrer Bediener tiberstieg. Krafteinsatz, Beleuchtung, Akustik, etc. chen Lebensbereiche wird eines ihrer Themen sein. auf diese Korperhaltung angepaBt werden mtissen.
kann und damit die Bauchmuskulatur starker beansprucht ist. und damit der Mission kommen. lungen in den Beinen verhindern.
mafiiges Training etwa auf Ergometern oder Laufbandern begrenzt werden. vitation ist der Knochenabbau zu nennen. ken der limitierende Faktor fur Langzeitaufenthalte im Weltraum.
chanismus konnte bis heute noch nicht genau aufgeklart werden. Mikrogravitationsumgebung auf einzelne Zellen geben muB. chen etwa der Beine und des Riickens. der Knochenm asse beobachtet. mg Kalzium pro Tag verlieren.
die Erde innerhalb von einigen Stund en bis zu maximal einigen Woc hen zuriick. miihelos zu iiberb riicken. keine Einsc hrankung mehr dar. Handhabun g von Lasten. miihelos zu handhaben und zu transpor tieren.
Raumfahrtp rojekts zu finden. sondern taucht in allen Disziplinen auf. che EinfluB nehmen kann.
also einen engen Kontakt zu allen anderen Organisationseinheiten pflege n miissen. Ergonomie und Effizi enz die in sie gesteckten Erwartungen erfullen. Geraten zu machen, urn den Missionserfolg zu garantieren.
das Hauptgebiet des HFE sein. Steuergerate, Anzeigen, Terminals, etc. Dinge, Umgebungen, Situ ationen, etc. konsequenten Erfassung von Erfahrung und deren Festschreibung in Normen. oder Reichweiten ausfuhrl ich erfaBt. Autom ation aufgegriffen werden.
also ideale Losung darstellt. Erwartun gen erful len. erzeugt einen erheblichen Vertrauensverlus t beim Benutzer. suc ht, soweit es nur geht. konn en die Schnittstell en angep aBt werd en. Maschine so we it wie moglich an den Men schen angepaBt. RestmaB von Anpassung des einzelnen Benutzers an die Maschine crforderlich.
nergestiitzte Verfahren zur Anwendung. konnen ebenfalls beliebige Blickpunkte eingenommen werden bzw. Geraten und Prozeduren im bewohnten Bereich der Raumstation erleichtern. Crew im Vorfeld einer Mission. Funkt ionalitat der Origin ale wiedergeben.